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Haus am Buß
1439 verblattetes Fachwerk mit Holzbohlenwand
Die Anhöhe zwischen oberer Feste und oberem Marktplatz wird
schon seit alters her als Buß bezeichnet. Nach ihr wurde das zum
inneren Stadtmauerring gehörende Bußtor benannt, das auf dem
Scheitelpunkt der Bußgasse Einlass in die Altstadt bot. Im Winkel
zwischen der Bußgasse und dem Fußweg zur Schütte, der
über den Horber Kreuzweg hinauf zur Ottilienkapelle und zum Schütteturm
führt, steht das Gasthaus 'Buß'. Dahinter erhebt sich das turmförmige
Haus am Buß, das die umgebenden Dachfirste weit überragt. Das
mit einer Holzbohlenwand versehene verblattete Fachwerk wurde 1439 auf
dem steinernen Unterbau errichtet. |