Reichlinsches Haus

seit 1656 Kanonikatshaus, später Pfarrhaus

1656 erwarb das Chorherrenstift Heilig Kreuz das sogenannte Reichlinsche Haus, das neben dem Bußtor gelegen war. Im Zuge der Säkularisation ging das Kanonikatshaus zur Hälfte an das württembergische Königreich über, das den nördlichen Gebäudeteil zum Pfarrhaus bestimmte. Die südliche Haushälfte konnte 1827 von den Erben des Kanonikus Sinz erworben werden.

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