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LIPSA
in Altheim |
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| 1. Ausgangslage |
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| 2. Es musste etwas geschehen! |
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| 3. Was bedeutet KLAG? |
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| Klassenbezogene
Arbeits - Gemeinschaft, in der interessenorientierte, bedürfnissorientierte
Angebote gemacht werden, zusätzlich dient diese KLAG der Stärkung
der Schülerpersönlichkeit, dem Training von Lernstrategien u.s.w.
Ergänzt wird diese KLAG durch Stütz- und Förderangebote sowie durch selbst organisierte Lernphasen. In der Regel haben die Schüler drei Stunden zusätzlich Unterricht. |
| 4. Was bedeutet LIPSA ? | ![]() |
| Lernförderung:
1. Stütz/Förderkurse auf Grund einer Lernstandsdiagnose |
z.B. Lesen:
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| z.B. Rechtschreiben: | |
| z.B. Mathematik: | |
| z.B. Englisch: | |
| Anregung:
Anstatt die Schüler zu trennen in "gute" und "weniger gute" kann auch ein Helfersystem eingeführt werden.Vorteile: |
| 2.Lernen lernen
3.Methoden lernen (Unterstreichen, 5-Schritt- Lesemethode, ...) |
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| Interessen-Förderung
Interessen als Ausgangslage, um Zugang zu schwierigen Schülern zu bekommen |
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| -Interessen wecken und fördern, z.B. durch: | |
| -Projekte sind der ideale Ort hierfür, z.B.Weihnachtsprojekt:
Zimmerschmuck basteln, Einladungen gestalten (Computer), Geschichten vortragen, Eltern zum Adventsnachmittag einladen, ... |
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| Pesönlichkeitsbildende Angebote
Nicht durch eine LIPSA-Stunde abzudecken, sondern setzt sich aus vielen kleinen Bausteinen zusammen, z.B.: Grundhaltung des Lehrer: |
| Förderung wird erreicht durch: | |
| Projekte stehen daher im Mittelpunkt, da sie: | nehmen, teamfähig werden...) |
| Projekte dürfen nicht isoliert werden, sondern sie sollten: |
| 5. Welche Chancen bietet
LIPSA ?
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| Also all das, was wichtig und notwendig ist und wofür seither
die Zeit irgendwoher abgeknapst werden musste. |
| 6. Wie sieht die pädagogsiche Zielsetzung aus ? | Die Schüler sollen:
LIPSA darf nicht isoliert gesehen werden, sondern muss im Gesamtzusammenhang stehen mit der Arbeit in Klasse 5. |